8/06/2008

Abfallprodukte von nukularen CoE-Miniatursonden im Trinkwasser festgestellt

wasserIn der letzten Zeit (wahrscheinlich als erste Auswirkungen des vom Center erfundenen Sommerloches) sind in den Medien verstärkt Berichte über angeblich uranverseuchtes Trinkwasser (Beispiel in SpOn) aufgetaucht. Obwohl unsere Forschungsabteilung versichert hatte, unter den allgemein anerkannten Grenzwerten zu bleiben, ist uns das leider im Süden Deutschlands nicht immer gelungen.

Wir können aber hiermit hinsichtlich einer Gefährdung der Gesundheit offiziell Entwarnung geben! Die gefundenen Uranspuren sind nur Zerfallsprodukte unserer nukular betriebenen Miniatursonden, die - vor allem im Süden der Republik - ins Trinkwasser inkludiert wurden.

Zum einen dienen diese Miniatursonden dem permanenten Tracking von bestimmten für das Center als potentiell gefährlich eingestuften Personen. Zum anderen kann mit Hilfe einer hochentwickelten Technologie auch bei Bedarf aktiv in das Verhalten der betreffenden Person eingegriffen werden, ohne das diese Manipulationen in irgendeiner Weise nachzuvollziehen sind. Ein Test hierfür wurde in Kanada kürzlich erfolgreich abgeschlossen. Auch in diesem Fall (bus case) tappen die Ermittler, was das Motiv der Tat betrifft, noch völlig im Dunklen. Die Affinität der Zielpersonen zu den Zielen des Centers wird kein Zufall sein!

Die Module Treckr und aMok wurden in unserer Software World Domination 1.86 dazu kürzlich freigeschaltet. Diese ist wie gewohnt über das Darkweb für Mitarbeiter des Centers downloadbar...

Diese Aktion wird einen weiteren entscheidenden Beitrag zum erreichen unseres Hauptzieles (DER WELTHERRSCHAFT) beitragen. Weitere Details zur Technologie und zu den Zielpersonen unterliegen noch der Geheimhaltung und werden zu gegebener Zeit veröffentlicht.

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